«All Inclusive»: Beziehungskomödie mit Vaughn

dpa
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Vince Vaughn und Malin Akerman in Hamburg.
Hamburg (dpa) - Privat träumt Hollywoodstar Vince Vaughn vom Ehe- und Familienglück. Der Ex von Amerikas Liebling Jennifer Aniston galt als Womanizer, bis er sich Anfang dieses Jahres mit Freundin Kyla verlobte.
«Natürlich will ich heiraten und möchte unbedingt Kinder haben», sagte der 39-Jährige, als er seinen jüngsten Film in Deutschland vorstellte. Bei Fragen nach dem Hochzeitstermin lächelt der 1,96-Meter-Mann mit dem Image des Kumpeltyps stets charmant und meint: Einen festen Termin gebe es noch nicht. Vielleicht, weil er sich erst einmal in allen möglichen Beziehungsproblemen austoben will - auf der Leinwand. Denn nach «Trennung mit Hindernissen» an der Seite von Aniston dreht sich auch in «All Inclusive» alles um dieses Thema.
Diesmal soll der Beziehungsstress unter Palmen therapiert werden, auch wenn drei der vier befreundeten Paare alles andere als das im Sinn hatten. Eigentlich tritt nur ein Pärchen (Kristen Bell und Jason Bateman) die Reise an, um mit Hilfe der therapeutischen Angebote im Resort «Eden» auf der Südsee-Insel Bora Bora seine Ehe zu retten. Die anderen wollen Sonne und Spaß, Jetski und Cocktails - von der Teilnahmepflicht an Gruppenübungen und Sitzungen beim Therapeuten erfahren sie erst an Ort und Stelle. Während in einem anderen Teil der «Eden»-Anlage Singles rund um die Uhr Vergnügen haben, müssen die Bewohner des Therapie-Resorts beim esoterischen Paar-Guru (Jean Reno) und zu merkwürdigen Übungen beim Yoga-Lehrer antreten.
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